Wischmop Test und Vergleiche

Dreckige Böden? Und einfach nichts womit man gescheit putzen kann? Dann haben wir hier für sie die beste lösung parat: ein neuer Wischmop für Ihr zuhaus. Billig und Leistungsmäßig den anderen weit voraus. Sie denken sich jetzt: Ist doch nur ein dämmlicher Wischmop, was kann der Großartig ändern? Nun, genau das erfahren Sie hier!

Unsere Top Ten:

Welcher Bodenwischer passt zu mir ? Der Wischmop Test gibt Ihnen Auskunft!

Heutzutage besitzen Bodenwischer verschiedener Hersteller raffinierte System um das reinigen der Böden so körperschonend und angenehm zu machen wie möglich. Hierbei differenziert man 2 Gruppen: Zum einen die Flachwischer und zum anderen die Wischmopps. Welcher der beiden am besten zu Ihnen passt müssen Sie entscheiden, doch behalten Sie folgendes im Kopf: Wischopps kommen leicht in Ecken und beseitigen dort den Schmutz, während Flachwischer, logischerweise, für größere Flächen geeignet sind.

Also werden Sie in diesen zwei Fällen klarerweise mit dem entsprechendem Gerät schneller und effizienter unterwegs sein.

Bei der Flachwischer Variante kann man sich entscheiden, ob man es mit waschbaren Mikrofasertüchern oder feuchten Einmaltüchern kombiniert. Beide bieten Ihre Vor- und Nachteile. Im Wischmop Test im Netz wird es klar und deutlich, dass wenn man keine Lust hat die Tücher immer auszutauschen, die Mikrofastertücher besser geeignet sind, da man sie wieder verwenden kann. Jedoch muss man diese auschwaschen.
Die Einmaltücher werden, wie der Name schon sagt, nur einmal verwendet.

TIPP: Klemmen Sie trockene Tücher auf den Flachwischer, so haben Sie einen Besen und einen Bodenwischer in einem.

Details und Funktion

Wie auch bei jedem anderen Thema steckt auch hier der Teufel im Detail, denn die feinen Materialunterschiede können Ihnen eine ganze Menge Arbeit ersparen und gleichzeit auch sehr billig sein.
Die einzelnen Funktion wie Drehfunktion, Teleskopfunktion oder auch die waschbaren Mikrofastertücher besitzen ihre ganz eigenen Vorteile, etliche Wischmop Tests sind sich bei diesem Punkt einig.
Außerdem sollte man sich beim Kauf überlegen, ob entsprechendes Zubehör mitgeliefert wird: das ist heutzutage nicht selbstverständlich!

Die Drehfunktion ist bei Bodenwischern ganz besonders spannend. Diese erleichtern Ihre Arbeit sehr, denn durch das Auswringsystem kann man den Wischmop im Eimer auswringen ohne sich dabei zu bücken.

Das spart ihnen nicht nur Zeit und mühe, sondern hilft Ihnen dabei Ihren Rücken zu schonen. Noch dazu kommen Sie nicht mehr in Kontakt mit dem schmutzigen Wasser, da Sie nur am Stiel drehen um auszuwringen. Einige Eimer besitzen zu dem noch ein Rotationssystem, das nasses und nebelfeuchtes wischen ermöglicht.

Der Wischmop Test hilft bei der Auswahl.

Für welchen Wischmop Sie sich entscheiden liegt komplett bei Ihnen. Meist sollte man, aber auch den alten Bodenwischer einen Blick zu wenden und nachsehen, was an dem nicht gestimmt hat, was das neue Produkt auf jeden Fall besser machen sollte. In den folgenden Artikel sind einpaar Kriterien, nach denen ein Wischmop nach dem Wischmop Test beurteilt wurde.

Mopp oder Bodenwischer?

Der Mopp ist eher dafür gedacht in Ecken und schmalen Winkeln benutzt zu werden. Beispielsweise lässt sich ein Treppenhaus prima mit einem Wischmopp reinigen.
Der Flachwischer hingegen ist für Flächen (egal ob groß oder klein) geeignet. Für zuhause, wo die Flächen nicht sehr groß sind, ist ein Bodenwischer eine gute Anschaffung

Das Auswringsystem schont den Rücken

Jeder kennt dieses ständige Bücken, wenn man den Mopp in einem Eimer auswringen muss. Doch wieso lässt man dieses Arbeit nicht gleich vom Mopp selbst lösen? Mit den Wringsystemen heutzutage braucht man nur wenige Handgriffe bis man die Wischmatte oder den Mop ausgewrungen hat. Üblich ist diese Funktion als pedalbetriebenen Rotationsschleuder.
Hierbei sollte man darauf achten, dass das Gerät einen tüchtigen Spritzschutz, eine feste Verarbeitung und eine Dosierbarkeit der Restfeuchte anbietet.

Wischer mit Einwegtüchern

Hierbei kann man die Sache mit dem Eimer komplett vergessen, es fällt auch das ständige Bücken weg. Jedoch muss man ständig die Einwegtücher auswechseln, also wo hilft das? In Haushalten mit Tieren und Kindern ist dies besonders sinnvoll, da hier gerne einmal ein Eimer mit Wasser umgestoßen wird.
Jedoch gilt, wenn man dennoch ständig große Flächen zu reinigen hat, sollte man lieber zu den alten Geräten mit Eimer greifen.
Mit den Einwegtüchern kann man auch trockenwischen, damit kann man sehr gut Staub und auch Haare entfernen.

Wischbezüge

Wischbezüge von Mopps kann man heutzutage meist in der Waschmaschine waschen. Hierbei sollte man darauf achten, dass die Fasern bei 60° waschbar sind, damit sie am ende wieder hygienisch sind.
Wenn der Bezug, nach häufigem waschen, einen eher schlechten Geruch von sich gibt, heißt das, dass Sie sich einen neuen kaufen sollten.
Klarerweise ist das austauschen den Bezugs eines der wichtigeren Dinge bei einem Bodenwischer. Also achten sie beim Kauf darauf, dass der Bezug sich leicht vom Steil lösen lässt. Anderherum kostet es nur unnötig Zeit und erhöht die Kontaktzeit mit dem schmutzigen Wasser.

Der Steil eines Bodenwischers

Wir haben viel über Wischmatten und Mopps geredet, doch den Stiel bisher komplett außer Augen gelassen. Der Stiel, auch wenn es nicht so scheint, ist ein sehr wichtiges Kaufkriterium. Heutzutage gibt es Teleskopstäbe, die sich wie ein Teleskop ausfhren lassen, damit man den Wischmop genau an die Körpergröße anpassen kann. Bei besonders großen Menschen ist zu raten sich nach den größten Stäben ausschauzuhalten, denn ein zu kleiner Stiel heißt, dass man sich bücken muss und das ist nie gut!

Weiters sollte man auf ein sogenanntes Drehgelenk achten. Dieses, sich am unteren ende befindende Gelenk, lässt den Wischmop sich in nahezu alle Richtungen drehen. Besonders gute Einsatzorte für so ein Gelenk sind Treppen, Möbel oder Räume mit schmalen Ecken.

Die Beschaffenheit eines Stiels ist natürlich auch nicht außer Augen zu lassen. Die meisten Wischstiele sind aus Aluminium oder Kunststoff. Klarerweise sollte man bei Kunststoff-Stielen darauf achten, dass sie eine besonders solide Verarbeitung haben, da sie sich nach häufigem Benutzen abnutzen.